Neukölln

…von nebenan erweitern ihre Zermürbungstaktik: unter Tags Presslufthämmer, des nächtens Stadionscheinwerfer – direkt in mein Schlafzimmerfenster.

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…ganz ohne Baustellenlärm…

Ich kann es kaum fassen. Hat mir auch anfänglich einen ziemlichen Schrecken eingejagt. Als ich aufwachte, ohne vom üblichen Baumaschinenorchester geweckt worden zu sein, dachte ich ja zuerst, ich wäre ertaubt.

Zum Glück belehrten mich dann die hupenden türkischen, hochzeitlichen Autotrosse eines Besseren. Mit meinem Gehör ist alles in Ordnung. Gott sei Dank!

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macht auf Dauer aggressiv.*

Wenn ich in nächster Zukunft zum Amokläufer werden sollte, soll nachher keiner sagen, es hätte keine Anzeichen dafür gegeben, was dieses lammfromme Wesen (also mich) dazu getrieben hat, so auszurasten!

* Dieses Geräusch von der Baustelle gegenüber höre ich mir die ganze Nacht an.

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…gibt es bei Louis auf dem Richardplatz in Neukölln.

Am Freitag war ich mit Hasi dort essen. Ich bestellte das “kleine” Schnitzel.
Den Rest aßen wir am Samstag zu Mittag.

Wir waren pappesatt. Beide.

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…steht ein Topf mit Gold, heißt es.

Am Ende eines Regenbogens...

Stellt sich mir die Frage, wieso der Regenbogen dann ausgerechnet über dem Gebäude der Polizeiwache in Neukölln endet. *grübel*

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…ich habe Kopfschmerzen. Die Baustelle dröhnt mal wieder und die Presslufthämmer scheinen direkt an meinem Kopf anzusetzen. Der Verantwortliche gab mir allerdings schriftlich, dass er darin keine Beeinträchtigung der Wohn- oder Lebensqualität sehen kann. Klar! Der wohnt ja auch nicht hier.

Damit nicht genug, bin ich auch noch ständig am Flitzen.
Vielleicht hätte ich ja doch nicht das ganze Kilo Pfirsiche auf einmal essen sollen.
Und das in der Früh um 1.00 Uhr…

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…es ist Sonntag, die Sonne scheint, kein Baustellenlärm, es ist so ruhig, dass man die Krähen krächzen hört.

Wenn mir jetzt noch jemand erklärt, warum sich Frauen die Beine enthaaren müssen – und dafür eine schmerzfreie Methode entwickelt, bin ich absolut und wunschlos glücklich.

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Der infernalische Lärm der Baustelle direkt vor meinem Schlafzimmerfenster weckt mich am Samstag Früh um Sieben! :o (

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Der den ganzen Tag anhaltende Lärm von der Baustelle direkt gegenüber ist mal wieder infernalisch – also Fenster zu!

Die Schwüle ist aber mindestens genau so unerträglich – also alle Fenster auf!

Tja – nun hab ich genau zwei Möglichkeiten: entweder, ich ertaube oder ich erschwitze.

Ich habe mich noch nicht entschieden.

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Endlich steht das Wochenende vor der Tür. Schade, dass das Wetter nicht mitspielt. 48 Stunden Neukölln – und es soll regnen. Sagt zumindest der Wetterbericht.

Zum Glück ist mein Liebster da, den ich vierzehn Tage nicht gesehen habe. Fernbeziehung eben.

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