Trinkwasser

Forscher schlagen vor, dem Trinkwasser den Wirkstoff Lithium zuzusetzen – um die Suizidrate zu senken. Geringe Mengen des Metalls genügen, um die Stimmung aufzuhellen.

Ich schlage vor, die Forscher an einen Psychologen zu überweisen – um die Absonderung solcher Furzideen zu senken. So viel Lithium gibt es gar nicht, wie ich bräuchte, um meine Stimmung aufzuhellen, wenn ich solchen Schwachsinn lese!

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Mal ganz davon abgesehen, dass diese Erkenntnis alles andere als neu ist – was heißt “belastet”?!

Leitungswasser ist doch allemal billiger als die schweineteuren Medikamente aus der Apotheke! Was man da sparen kann….

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Foodwatch kritisiert Uran-Belastung des Trinkwassers

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