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Gehn wir einen twittern

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…können durchaus ihre Vorteile haben.
Auch Einschränkungen haben ihren Vorteil

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Alles nicht mehr so, wie es früher war

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Keiner liest Deine Blog-Einträge, in Foren und Chats wirst Du ignoriert und selbst auf twitter followt Dir niemand?

Hier kommt die (Er)Lösung: Für den Schnäppchenpreis von schlappen 60 Euronen pro Stunde kannst Du mich vollsabbeln und mir ein Ohr abkauen (also – nur umgangssprachlich, weil am Telefon und nichts sexuelles, weil es dafür ja schon Dienstleister gibt). Mich als Deine Freundin zu bezeichnen (also so rein freundschaftlich) kostet allerdings extra.

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Kurzhaar-Foto im Autorentext gegen das mit der langen Mähne und dem Schmollmund austauschen. Danach weitere 60 Verlage anschreiben!
(Sage noch einer, auf twitter würden nur Nichtigkeiten ohne praktischen Nährwert ausgetauscht)

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Wenn ich so viel quatsche fällt mir Nichts zum Twittern oder Schnattern ein. Leergequatscht eben.

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